Tischner als Direktkandidat für die Landtagswahl 2019 nominiert
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Überwältigende Mehrheit und Rückenstärkung von Parteibasis

Überwältigende Mehrheit und Rückenstärkung von Parteibasis

Linda/Greiz/Ronneburg. Mit der Nominierung Christian Tischners für die Landtagswahl 2019 will die CDU im Wahlkreis 40 an die Wahlerfolge der jüngsten Zeit in der Region anknüpfen. Das machten die 38 stimmberechtigten Mitglieder, die sich Donnerstagabend zur Nominierungsveranstaltung in Linda trafen, mit eindrucksvoller Mehrheit deutlich. 37 sprachen sich für die nunmehr zweite Kandidatur des Amtsinhabers aus. 2014 hatte Tischner seinen Wahlkreis mit 34,7 Prozent und 8016 Stimmen direkt gewonnen.

„Ein starkes Signal und ein motivierter Start in das Superwahljahr 2019“, wie Versammlungsleiter Heinz Klügel betonte. Tischner ging in seiner Rede auf die bisherige Arbeit als Landtagsabgeordneter ein und beschrieb mit konkreten Forderungen die zukünftigen lokalen und landespolitischen Herausforderungen. Seine erneute Kandidatur fasste er mit dem Anspruch zusammen: „Ich stehe für einen starken ländlichen Raum, für eine stabile regionale Wirtschaft, für gute Bildungs- und Familienpolitik sowie eine moderne wertegebundene CDU.“ Der Politiker setzt stets auf den Kontakt zum Bürger: Über 60 Firmen- und 150 Vereinsbesuche stehen in der bisherigen Bilanz. 2500 Schülerinnen und Schüler besuchten bisher mit ihm den Landtag. Er zeigte sich erfreut, dass es gelungen ist wichtige Projekte anzuschieben und zu realisieren. Hierzu zählte er Investitionen in touristische Sehenswürdigkeiten, Maßnahmen des Hochwasserschutzes sowie die vielfache Unterstützung von Vereinen bei Anschaffungen und Investitionen. Wichtigster Erfolg der zu Ende gehenden Legislaturperiode ist für ihn der Erhalt der Kreisstadt und des Landkreises Greiz. Allein in seinem Wahlkreis wurden dafür weit über 10000 Unterschriften gesammelt. In der Bildungspolitik habe er auf Landesebene „einige Dummheiten ausbremsen“ können und kämpft weiter für mehr Lehrer, schnellere Einstellungsverfahren und den Erhalt der Schulartenvielfalt im ländlichen Raum.